Trierischer Volksfreund
Trier wurde vor über 2000 Jahren unter dem Namen Augusta Treverorum gegründet und gilt als älteste Stadt Deutschlands.
Die faszinierende Stadt liegt in der Mitte einer Talweitung des mittleren Moseltals. Der Großteil der Stadt befindet sich am rechten Flussufer. Zum Teil mit Weinbergen besetzte Hänge steigen im Süden zu den Hochflächen des Hunsrücks und der Eifel im Norden an. Das Großherzogtum Luxemburg ist nur wenige Kilometer entfernt. Die nächst größeren Städte sind Saarbrücken und Koblenz sowie die luxemburgische Hauptstadt Luxemburg.
Der römische Teil von Trier mit Amphitheater, Barbarathermen, Kaiserthermen, Konstantinbasilika, Porta Nigra, Römerbrücke, Dom, Liebfrauenbasilika und Igeler Säule zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Trier ist als kreisfreie Stadt vollständig vom Landkreis Trier-Saarburg umgeben.
Der Landkreis Trier-Saarburg erstreckt sich mit einer Fläche von 1.091 qkm vom Bitburger Land über die Mosel bis in den westlichen Hunsrück hinein. Er gehört zum Bundesland Rheinland-Pfalz und hat eine Einwohnerzahl von ca. 140.300. Bedeutende Flüsse sind neben der Mosel, die Saar und die Ruwer. Das Weinanbaugebiet Mosel-Saar-Ruwer zählt zu den Bedeutendsten in Deutschland.
In den vergangenen Jahren hat sich die Region um Trier sehr dynamisch entwickelt. Durch einen gesunden Mittelstand und eine hohe Handelsattraktivität wurde eine florierende Wirtschaftsstruktur mit hoher Beschäftigungsquote etabliert.
Was die Verkehrsanbindungen betrifft so ist die Region sehr gut ausgestattet: Wichtige Transitstrecken z. B. von den BeNeLux-Häfen nach West- und Südeuropa oder ins Rhein-Main-Gebiet führen durch die Gegend. Flugreisende gelangen schnell zum internationalen Airport nach Luxemburg oder zu den Flughäfen Frankfurt/Hahn bzw. Köln/Bonn.
Die Grenzlage hat die Region geprägt. Die Beziehungen zu den Nachbarn im Westen Luxemburg, Belgien und Frankreich wachsen stetig. Die Region Trier ist aktiver Partner in der internationalen Zusammenarbeit der Großregion SaarLorLux und profitiert vor allem von der engen wirtschaftlichen und kulturellen Verflechtung mit dem Großherzogtum Luxemburg. Sprachenvielfalt ist – nicht nur in der touristischen Hochsaison – selbstverständlich.


